

Richard Ringer läuft 2:04:47 und Platz 8 in Boston — die zweitschnellste Zeit eines Deutschen aller Zeiten. Hendrik Pfeiffer pusht das Feld und läuft PB.
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Das schnellste Boston-Rennen der Geschichte: John Korir knackt den 15 Jahre alten Streckenrekord von Geoffrey Mutai mit 2:01:52. Drei Läufer erstmals unter 2:03 in einem Marathon. Und mittendrin zwei Deutsche, die in einem weltklassebesetzten Feld liefern wie nie. Richard Ringer fast eine Minute unter seiner offiziellen PB. Hendrik Pfeiffer führt 20 Kilometer lang an und läuft trotzdem noch Bestzeit.
Dazu die großen deutschen 10k-Ergebnisse vom Samstag in Laredo: Konstanze Klosterhalfen verbessert ihren eigenen deutschen Rekord auf 30:37, Esther Pfeiffer läuft in 30:44 ebenfalls unter der alten Marke. An der Spitze schreibt Klara Lukan in 29:49 europäische Laufgeschichte — erste Europäerin unter 30 Minuten über 10k auf der Straße.
Bei uns: Max ist zurück in Tübingen nach der Reha-Woche in Innsbruck bei der Base 5 — rechte Seite im Griff, jetzt meldet sich die linke. Er musste schweren Herzens die Wien-Marathon-Staffel absagen. Felix bereitet weiter Höhenmeter-Microdosing für den Innsbruck Alpine Trail vor.
Außerdem: Darf man die Boston-Zeit als PB zählen? (Unsere klare Antwort: nein.) Warum die Nike-Kampagne „Runners welcome, Walkers tolerated" in Boston Sinn ergibt, aber Nike eingeknickt ist. Und warum wir den Kommentar zum Koko-Post schließen mussten nach 400.000 Views.
Ausblick auf das Marathon-Wochenende: London mit Amanal Petros gegen Sabastian Sawe, Jacob Kiplimo, Joshua Cheptegei und Yomif Kejelchas Marathon-Debüt. Hamburg mit Samuel Fitwi und Aaron Bienenfelds Marathon-Debüt. Düsseldorf mit Simon Boch und Debbie Schöneborn.